Java Tetris

Voraussetzungen:

Java Tetris ist (obwohl der Name das überhaupt nicht vermuten lässt) als Applet in Java programmiert. Deswegen benötigt man zum Ausführen die Java Runtime Enviroment (JRE). Falls diese nicht sowieso schon vorinstalliert ist, kann man sie sich hier von der offiziellen Seite laden. Natürlich komplett kostenlos. Im Zweifelsfall einfach ausprobieren das Spiel zu starten und falls dann die Meldung "Applet konnte nicht gestartet werden" erscheint, die JRE installieren. Außerdem muss Java in den Einstellungen des Browsers aktiviert sein.

Java Tetris Spielen:

Tetris spielen         Zur Highscore Tabelle

Spielsteuerung:

Start
Start Button
Pause
Pause Button oder ‘p‘
Stein nach links
Pfeiltaste ‘links‘
Stein nach rechts
Pfeiltaste ‘rechts‘
Stein nach unten
Pfeiltaste ‘runter‘
Stein drehen
Pfeiltaste ‘hoch‘
Stein fallen lassen
‘Enter‘

Dein eigenes Tetris für Deine Homepage

Wenn Du auf Deiner Homepage auch gerne Tetris spielen möchtest oder einfach nur eine Besucherattraktion suchst, dann bist du hier genau richtig. Du musst dazu lediglich den untenstehenden Code kopieren und auf Deiner eigenen Seite einfügen. Fertig. Einzige Voraussetzung für die Nutzung ist, dass Du den Link unterhalb des Spiels nicht löscht!

In der Zeile

<param name="url" value="http://www.name-deiner-homepage.de">

kannst Du die Adresse Deiner eigenen Homepage angeben, sodass man nach dem Spielen z.B. wieder auf die Startseite gelangt.

Dein Code für Tetris:

Screenshot:

Java Tetris

Java Tetris Punkteverteilung:

Je mehr Reihen auf einmal vervollständigt werden, desto mehr Punkte bekommt der Spieler. Das heißt es ist immer besser, auf einmal 4 Reihen (ein Tetris), als viermal 1 Reihe zu füllen. Mit ansteigendem Level erhöhen sich diese Punkte exponentiell. Außerdem erhält man für jeden einzelnen Stein weitere Punkte. Je schneller ein Stein platziert wird, desto mehr Punkte bekommt man. Es ist also von Vorteil, die Steine mit Hilfe der ‘Enter‘-Taste sofort fallen zu lassen, anstatt zu warten, bis er von selbst anstößt.

© 2009 David Hofmann